Analyse
Wir schauen, welche Abläufe sich wiederholen und wo Zeit verloren geht. Oft sind es ein, zwei Stellen, die den meisten Aufwand ausmachen.
Mehrere Marken aus einem Content-Hub, automatisierte Deploys und eigene Werkzeuge. Systeme, die mitwachsen statt zu bremsen.
Viele Abläufe im Web kosten Zeit, weil sie von Hand passieren: Dateien hochladen, Inhalte mehrfach pflegen, jede Marke einzeln betreuen. Das muss nicht sein.
Ich baue Systeme, die sich selbst ausliefern und mehrere Auftritte aus einer Quelle bedienen. Eine Änderung am Inhalt, und alle betroffenen Seiten aktualisieren sich automatisch. Wo Standardwerkzeuge an Grenzen stoßen, entstehen passgenaue kleine Tools, mehrere davon laufen heute produktiv bei Kunden und bei mir selbst.
Kein FTP-Programm, kein „welche Datei war das nochmal?", kein vergessener Schritt. Eine Änderung wird eingecheckt, die Pipeline baut und veröffentlicht alle betroffenen Seiten von selbst, versioniert und nachvollziehbar.
Was es dir bringt: Bei MedSab gehen drei Produkt-Domains aus einem Commit live. Änderungen dauern Minuten statt eines Abends, und nichts geht dabei kaputt.
Stunden zusammensuchen, in Excel kopieren, hübsch machen, als PDF verschicken: ein klassischer Zeitfresser. In LOTS entsteht der Kunden-Report auf Knopfdruck, als CSV für die Buchhaltung oder als aufbereitetes PDF für den Kunden.
Was es dir bringt: Das Monatsende kostet Minuten, nicht den halben Freitag. Und der Bericht sieht jedes Mal gleich professionell aus.
Ein Preis ändert sich, ein Produkt kommt dazu, ein Termin verschiebt sich. Statt drei Seiten von Hand anzufassen, löst die Änderung im Content-Hub eine Kette aus: betroffene Seiten bauen sich neu, der Rest bleibt unberührt.
Was es dir bringt: Keine vergessene Stelle, keine widersprüchlichen Angaben. Der Stand im Hub ist der Stand überall.
Wir schauen, welche Abläufe sich wiederholen und wo Zeit verloren geht. Oft sind es ein, zwei Stellen, die den meisten Aufwand ausmachen.
Content-Hub, Pipelines und, wenn nötig, eigene Werkzeuge. Alles versioniert und nachvollziehbar, nichts in einer Blackbox.
Builds und Deploys laufen automatisch. Eine Änderung am Inhalt, und alle betroffenen Seiten aktualisieren sich selbst.
Das System läuft selbstständig. Pflege übernehme ich, oder du bekommst es so, dass dein Team es bedienen kann.
Jede Marke eine eigene Seite. Inhalte mehrfach pflegen, Dateien von Hand hochladen, jede Änderung ein kleines Risiko.
Ein Hub, ein Commit. Alle Domains bauen und deployen sich selbst. Eine Änderung am Inhalt, überall live und sauber versioniert.
Git-natives CMS: Inhalte direkt auf der Seite bearbeiten, jede Änderung versioniert. Kein Datenbank-Risiko, kein Backend-Wust.
TypeScript · Astro · Node
Drei MedSab-Produktseiten aus einer Codebase. Ein Commit, und GitHub Actions baut und deployt alle betroffenen Domains automatisch.
Astro · Setzkasten · GitHub Actions

Lead-Erfassung auf Messen, voll offline. Sobald wieder Netz da ist, synchronisiert die App von selbst, kein verlorener Kontakt.
React · Firebase · PWA
Und LOTS, die Zeiterfassung mit eigenem MCP-Server, läuft nach demselben Prinzip. Mehr dazu auf der KI-Seite.
Nicht sofort, und ich rate auch nicht dazu, zu früh zu automatisieren. Es lohnt sich, wenn sich Abläufe wirklich wiederholen: dieselben Inhalte an drei Stellen pflegen, jede Woche manuell deployen, Kontakte nach der Messe von Hand in eine Tabelle übertragen. Einmal pro Woche ist lästig, täglich kostet echtes Geld. Ich schaue mir gerne an, was bei dir den größten Aufwand produziert — ohne vorher zu verkaufen.
Viele verschiedene Dinge: automatische Builds und Deploys, wenn sich Inhalte ändern; Verteilung von Texten und Bildern über mehrere Websites aus einem gemeinsamen Hub; Lead-Erfassung auf Messen mit Offline-Sync; wiederkehrende Datenaufgaben und Exporte; Integration zwischen Tools, die nicht von selbst miteinander kommunizieren. Faustregel: Was du regelmäßig von Hand erledigst, ohne dabei inhaltlich zu entscheiden, lässt sich meist automatisieren.
Für Build-Pipelines und Auto-Deploy: GitHub Actions. Für Echtzeit-Daten und Offline-Sync: Firebase. Für Edge-Logik und schnelle API-Endpunkte: Cloudflare Workers. Für Offline-Apps: PWA mit IndexedDB. Der Stack richtet sich immer nach dem, was du schon nutzt und was die Aufgabe konkret braucht — kein Technologieexperiment auf deine Kosten.
Ja. Automatisierte Pipelines laufen selbstständig, sobald sie eingerichtet und getestet sind. Ich dokumentiere, was wo passiert, und übergebe das System so, dass du oder ein anderer Entwickler es verstehen und weiterpflegen können. Laufende Betreuung übernehme ich auf Wunsch — das ist aber keine Bedingung.
Nein. Alles liegt in deinem Repository — offen, versioniert, kein proprietäres System, keine Black-Box-Plattform. Ein anderer Entwickler kann jederzeit einsteigen und lesen, was ich gebaut habe. Ich baue keine künstlichen Abhängigkeiten. Wenn ein System läuft, soll es auch ohne mich laufen.
Eine kurze Mail genügt, ich melde mich. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.